Nachtrag zum Safaripark

Naja, fangen wir erstmal an mit “Erstens kommt es anders und zweitens als man denkt”:

Dass man uns abgesagt hatte, hatte ich ja schon geschrieben, aber wie es der Zufall so wollte, fand sich doch noch ein Freund vom Lausbub, der an diesem Tag Zeit hatte und gerne mit wollte. Also lieferte der Vater (der mehrere Kinder hat und somit selbst nicht mitgefahren ist) den Lausbubfreund morgens bei uns ab und los gings.

Auf der Erfahrung vom letzten Mal, wo wir Unmengen Geld für teures, nicht besonders sättigendes Essen und Getränke ausgegeben haben, habe ich dieses Mal die Verpflegung selbst in die Hand genommen. Hmm… was mögen Kinder so und was kann man gut mitnehmen?

Knoppers, Trinkpäckchen und Kekse waren schnell gekauft, aber ich wollte die beiden ja schließlich nicht nur mit Süßem vollstopfen, also hatte ich mir noch Knackwürsten in Laugenteig mit Käse, Bratwürstchen im Blätterteigmantel und Apfel-Zimt in Blätterteig, sowie Weck-Hunde überlegt und umgesetzt.

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Gesagt, getan und gebacken. Zum Frühstück und für die zweistündige Fahrt, gab es für die Jungs selbst gemachte Schokobrötchen (die auch super ankamen).

Bei dem Rest kann ich nur sagen: Was ein Glück, dass noch Laugenteig übrig geblieben war und ich daraus noch ein paar Laugenbrötchen und Stangen gebacken hatte. Denn alles andere wurde unter der Kategorie “mag ich nicht” abgehakt. Ein paar frische Äpfel gabs natürlich auch noch.

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Was den Rest des Tages angeht, hätte man eigentlich annehmen können, dass dies die perfekte Lösung war, denn zu viert musste ich in keinem Fahrgeschäft alleine sitzen. Soweit die Theorie und die Stimmung am Morgen. Nun mögt ihr mich für einen Erbsenzähler halten, der immer etwas zu meckern sucht, aber eine Tatsache machte den Tag nicht ganz so rosig. Da 7jährige auf fast keinem Fahrgeschäft alleine fahren dürfen, sondern immer nur in Begleitung eines Erwachsenen, der dazu immer daneben sitzen muss, hörte ich bei jede Fahrgeschäft vom Lausbub “Ich fahr mit dem Papa”, “der Papa sitzt neben mir”, “komm Papa, wir sitzen da”. Ich weiß, dass er mich damit nicht kränken wollte, aber es traf mich auch jedes Mal wie ein Schlag.

Spaß hatten wir trotzdem und auch für Erwachsene ist es einfach atemberaubend so nah und ohne Gitter an den Löwen und Tigern vorbeizufahren und bei den Attraktionen und Shows kommen auch Erwachsene auf ihre Kosten.

Abschließend ein paar Impressionen unseres Ausflugs.

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