One Lovely Blog Award

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Noch nicht mal ein halbes Jahr alt, wird dieser Blog nun nominiert \o/ und zwar von der Sam und von der Frau Zweifachmama .

Vieeelen, viiieeeelen Dank euch beiden. Da freue ich mich riesig drĂŒber 😊.

Doch <<zuerst die „Arbeit“ dann das VergnĂŒgen>>. Naja, eigentlich mĂŒsste ich ja schreiben: „Zuerst das VergnĂŒgen und dann noch mehr VergnĂŒgen“ xD

nochmal schnell nachlesen, wie das jetzt genau ablaufen soll…

DIE REGELN: (*bitte hier dramatische Musik im Hintergrund vorstellen*)

1. Bedanke dich bei der Person, die dich nominiert hat und verlinke diese („habsch“)

2. Blogge die Regeln und zeige den Award – („Mach isch graaad“)

3. Veröffentliche sieben Fakten ĂŒber dich – („kumm isch gleisch zo“)

3. Nominiere fĂŒnfzehn Blogger und teile Ihnen deine Nominierung mit – („dat musse ma seehn, ob ma dat hinkreijen“

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Na dann fangen wir doch mal an:

Fakt 1. Ich konnte schon lesen bevor ich in die Schule kam und bekam daher von meiner Deutschlehrerin (und gleichzeitig Klassenlehrerin) in der ersten Klasse ein Leseverbot, weil sonst die anderen Kinder keine Chance hÀtten etwas von der Tafel abzulesen.

Fakt 2. Bis zu meinem ca. 12. Lebensjahr hatte ich, wie meine Mutter es nannte, ein „Jahresabo im Krankenhaus“. Mindestens einmal im halben Jahr röntgen war die Regel, weil ich mal wieder mit dem Skateboard oder vom KlettergerĂŒst gestĂŒrzt, mir das Kinn am Beckenrand aufgeschlagen hatte oder ausrutschte und mit dem Arm genau in eine Erdmulde gefallen war. Zur Einschulung gab es daher ein Foto mit schickem Gips um den rechten Arm (der damals noch weiß war). Aufgrund von Fakt 1 war das aber nicht ganz so schlimm.

Fakt 3: Ich bin ein kreativer Chaot (gibt es wirklich!), was bedeutet, dass meine Gedanken niemals still stehen und ich schon morgens nach dem ersten Augenaufschlag anfange etwas zu planen und abends erst aufhöre, wenn ich eingeschlafen bin. Ich kann 1000 Dinge gleichzeitig anfangen, ohne sagen zu können, welches jetzt wichtiger ist. Mit systematischen ToDo-Listen und strukturierten Terminkalendern kann ich nichts anfangen.

Fakt 4: Ich bin ein Technikfreak: Wo andere Frauen Schuhe kaufen, shoppe ich am liebsten Gadgets und Technik-Kram. Gekocht wird bei uns mit dem Thermomix. Die KochbĂŒcher befinden sich auf einem fest darĂŒber installieren iPad. Zum einschlafen und aufwachen gibt es Podcasts vom iPhone. Meist habe ich fĂŒr eben dieses einen Zusatzakku dabei, damit mir auch nie der Saft ausgeht, weil ich knipse grundsĂ€tzlich fast alles, was mir so ĂŒber den Weg lĂ€uft und fĂŒr mich interessant scheint. Das können Screenshots von Ideen sein oder auch Bilder von Lausbub, Herzensmann oder den Miezen. Die letzten Bilder stammen ĂŒbrigens von der gestrigen Frankfurter Buchmesse.

Fakt 5: Den Herzensmann habe ich auf einem MacUser-Treffen (einem Stammtisch fĂŒr Apple-Begeisterte) kennen gelernt. Er ist also genauso fanatisch wie ich 😉, vergisst aber manchmal, dass ich, anders als andere Frauen, die er kennt, was Technik angeht nicht so hilflos bin. So versucht er mir zu erklĂ€ren, wie ich meinen Drucker einrichte, oder schnappt mir ab und an mal das iPhone oder den Laptop aus der Hand, wenn ich ein kleines Problemchen habe, welches ich jedoch eigentlich selbst lösen kann.

Fakt 6: Ich bin eine BĂŒcherhabtikerin: Passend zu Fakt 4 besitze ich natĂŒrlich auch einen eBook-Reader, welcher mein treuer Begleiter ist, wenn ich unterwegs bin. Allerdings ist es mir wichtig das Buch auch in gedruckter Form zu besitzen, wenn es mir gefĂ€llt d.h. ich kaufe manche BĂŒcher doppelt. Einmal als eBook und dann nochmal in gedruckter Form, damit ich sie mir ins Regal stellen kann. Mein Traum ist es einmal einen ganzen Raum voller BĂŒcher zu haben (so wie die Tante in Tintenherz). Die BĂŒcherhabtik beschrĂ€nkt sich jedoch nicht nur auf das „Haben“, sondern auch auf das „AnfĂŒhlen“. Ich liebe BĂŒcher mit erhabenen Buchstaben auf dem Einband und habe schon BĂŒcher alleine aufgrund der Habtik gekauft, weil es so schön war mit geschlossenen Augen ĂŒber den Einband zu streichen (ja, ich weiß, das klinkt total Irre!).

Fakt 7: Ich leide unter Emotophobie (die Angst vor dem Erbrechen). Bei mir Ă€ußert sich dies in der Angst, dass sich jemand in meiner NĂ€he ĂŒbergeben könnte. Demzufolge bekomme ich schon Panik, wenn ich neben einem sehr alkoholisierten Menschen stehe (ihr könnt euch sicher vorstellen, wie es fĂŒr mich auf Rock am Ring war). Woher diese Angst kommt weiß ich nicht. Ich selbst trinke seit gut zwei Jahren so gut wie keinen Alkohol (von warmem Bier mit Honig bei ErkĂ€ltung, Sekt bei EmpfĂ€ngen und ganz ganz selten mal einem Glas Wein mal ganz abgesehen). Den Herzensmann freut das, denn so können wir uns abwechseln, wenn wir am Wochenende mal weggehen – Er fĂ€hrt hin und ich zurĂŒck 😉. Das macht mir auch nichts aus. Nur der Herzensmann selbst darf dann auch nicht zu viel trinken.

Nun kommt der schwierigste Teil:

DIE NOMINIERUNGEN:
15 sind gewaltig viel. Man möge mir verzeihen, wenn ich nicht so viele finde.

Ich nominiere:

1. Smart Mama
2. Mama-nager
3. Der spÀte Vogel
4. Herzmutter
5. Mama der M’s
6. Mama Z
7. Angelique
8. Papa b(l)oggt
9. Marisa
10. IchbindeinVater
11. ma_y
12. NeuMama
13. Ich lebe! jetzt!
14. Winterbaby

15. Jeden Leser mit Blog, der/die noch nicht nominiert wurde, aber auch gerne mitmachen wĂŒrde.

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Ein Gedanke zu „One Lovely Blog Award

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